Archiv der Kategorie: SCHÖNFELD Aktuelles & Termine

Friedensdekade zum Thema „Streit!“ ist beendet

Wie in jedem November wurde auch dieses Jahr die ökumenische Friedensdekade begangen. An vielen Orten gab es Andachten, Gottesdienste und weitere Veranstaltungen zum Thema „Streit!“. Mit dem Friedensdekade-Team, das in diesem Jahr aus Wolfgang CG Schönfeld (Komposition, Bassgitarre), Heike Suzanne Hartmann-Heesch (Erzählungen), Sibylle Hoffmann, Detlev H. G. König und mir (alle Lyrik) bestand, spielte ich in der St. Petri-Kirche Hamburg-Altona und in der Kirche Bethanienhöfe. Wir beleuchteten das Thema aus privater und politischer Perspektive. Heike Suzanne Hartmann-Heesch behandelt den Verlust eines erwachsenen Kindes, das sich mit der Mutter zuletzt im Streit getrennt hatte. Sie las eine weitere Erzählung, in der es um Unausgesprochenes und Unverstandenes in einer Paarbeziehung ging. Friedensdekade zum Thema „Streit!“ ist beendet weiterlesen

Das neue Poesiealbum neu erscheint

Herbstausgabe 2018 des „Poesiealbum neu“ Zeitraum: 1. November 2017 bis 31. Mai 2018. 2018 jährt sich zum 50. Mal das für Deutschland so wichtige Jahr 1968, in dem Teile der nachgewachsenen Generation sowohl im Westen bzw. Westberlin als auch im Osten (hier mit dem empathischen Blick gen Prag) die nach 1945 schnell einsetzende Geschichtsklitterung oder…

über Gedichte zum Thema „Meine Generation“ — Blog – lyrikgesellschaft.de

Ins Grüne und ans Meer: Poesie trifft Komposition in Jesteburg

Pressemitteilung:

(c) Günther von der Kammer

Sonntag, 5. November 2017, 15 Uhr
Café Book, Kirchweg 3, 21266 Jesteburg


Die kalte Jahreszeit beginnt, doch vorher reisen SCHÖNFELD noch einmal ins Grüne und ans Meer: Mit Live-Instrumentalmusik für die Bassgitarre, Lyrik und Kurzgeschichten gestalten die Lyrikerin und der Musiker aus Hamburg ein Programm mit viel Bezug zur Natur. Beginnend mit einer Nacht im Garten geht es zum Lauf der Jahreszeiten, Vergehen und Entstehen, ins Grüne und in die Stille. Weiter führt die künstlerische Reise bis ans Meer. Töne und Worte malen Bilder mit kräftigen Farben. Ein Haiku-Kalender aus Kurzgedichten und Klangcollagen rundet die Performance ab.

Maren Schönfeld ist Autorin, Lektorin und Kulturjournalistin. Wolfgang CG Schönfeld ist Komponist, Musiker und Kunstmaler. Gemeinsam präsentieren sie in ihrer Reihe „Poesie trifft Komposition“ Programme zu verschiedenen Themenschwerpunkten. Bücher und eine CD sind im Handel erhältlich.

Eintritt frei, Spende willkommen

www.schoenfeld-poesie-trifft-komposition.de

 

Von Mimis Leseecke: Eine Rezension

Dieses Buch hat mir Maren Schönfeld vom Zeitform Kunstbüro zur Verfügung gestellt. ❤ lichen Dank dafür! „Möwen hatte ich doch gemeint“ von Heike Suzanne Hartmann Heesch erschien 2017 im Wiesenburg Verlag. Inhalt Das Buch enthält 15 Geschichten, in denen es um Sprache geht, um Sprachlosigkeit, um Einsamkeit & Verzweiflung, um Geduld, um Trauer und Verlust. […]

über Möwen hatte ich doch gemeint — Mimis Leseecke

Poesie trifft Komposition: Fassaden und Facetten

7 Versionen eines Gedichts

Am Samstag um 19 Uhr spielen wir im Kunstforum der GEDOK, Koppel 66/Lange Reihe 75, ein Programm in Hanna Malzahns Ausstellung „Ansichtssache“. Ich habe zu Hannas Bildern neue Gedichte geschrieben. Hanna und ich haben jedoch unabhängig voneinander beide zum Thema Urbanität gearbeitet, sodass viele Texte aus meinem neuen Buch zu ihren Bildern passen.

Am Dienstag hatten Hanna und ich ein Werkstattgespräch, gaben Einblick in unsere Arbeit und beantworteten Fragen der Gäste. Jetzt freuen wir uns auf die morgige Veranstaltung, in der Wolfgang CG Schönfeld und ich wie gewohnt Texte mit Livemusik kombinieren.

Der Eintritt ist frei, eine Spende willkommen.

Poesie trifft Komposition: Fassaden und Facetten
Kunstforum der GEDOK Hamburg, Koppel 66/Lange Reihe 75 (Bus Nr. 6 bis Gurlittstraße)
21.10.2017, 19 Uhr

Foto: Günther von der Kammer

Literatur und Musik zum Thema „Streit!“

(c) Ökumenische Friedensdekade

„Die Ökumenische Friedensdekade steht in diesem Jahr unter dem Motto „Streit!“ und streiten können muss man in einer Demokratie. Wer nicht streiten kann, der kann sich auch nicht einsetzen für das, woran er glaubt. Konflikt- und Dialogbereitschaft sind besonders wichtig für eine gesunde Demokratie. Man muss auch mal streiten, um die Perspektive zu wechseln und vielleicht einen neuen Blick auf alte Herausforderungen zu bekommen. Für jeden guten Kompromiss ist es schließlich entscheidend, dass beide Seiten sich gesehen fühlen.“ (Malu Dreyer, Grußwort)

Im Kleinen wie im Großen ist es entscheidend, ob und wie eine Streitkultur gelingt. Denn was in einer Beziehung oder Familie praktiziert wird, tragen deren Mitglieder nach außen. Mit dem diesjährigen Motto haben sich die Autorinnen Heike Suzanne Hartmann-Heesch, Sibylle Hoffmann und Maren Schönfeld sowie der Autor Detlev H. G. König in Form von Erzählungen und Gedichten befasst. Der Komponist und Musiker Wolfgang CG Schönfeld bildet mit seiner Instrumentalmusik für Bassgitarre, Orchester und Band eine Ebene ab, die wie eine eigene Sprache wirkt.

www.friedensdekade.de
Dieses Jahr werden wir zwei Auftritte haben:

14. November 2017 um 19:00 Uhr
Ev.-luth. St. Petri-Kirche Hamburg Altona,
Schillerstr. 22, 22767 Hamburg

und

16. November 2017 um 19:00 Uhr
Evangelisch-methodistische Kirche Bethanien, Bethanien-Höfe, Martinistr. 41-49, 20251 Hamburg

Eintritt ist jeweils frei, Hutspende willkommen

Von ZELLHAUFEN und SEPARATORENFLEISCH

Performance mit einer Auswahl Unwörtern des Jahres aus meinem Projekt WEICHE ZIELE und WOHLSTANDSMÜLL

Fotos: Günther von der Kammer

Impressionen der ersten Performance mit den Unwörtern im Kunstforum der GEDOK. Wir werden sie auf jeden Fall wiederholen! Danke an alle Gäste für die begeisterten Reaktionen.

Versheimat – Folge 75: »Teichpumpenblues« — DAS GEDICHT blog

Leni Gwinner hat mit ihrem außergewöhnlichen und gelungenen Text einen der Preise beim Lyrikstier 2017 gewonnen.

Die begleitende Netz-Anthologie zu DAS GEDICHT 24, zusammengestellt und ediert von Fitzgerald Kusz und Anton G. Leitner Leni Gwinner Teichpumpenblues Täglich um 6 Uhr fünfunddreißig schaltet die Zeitschaltuhr mich ein Dabei bin ich schon seit Jahren, hier unten doch völlig allein Schlammig Wasser macht sich dann verbraucht auf seine Reise Zieht matschig, gatschig, quatschig…

über Versheimat – Folge 75: »Teichpumpenblues« — DAS GEDICHT blog